Präsentation auf dem Stand des Bundesverkehrsministers auf der int. Verkehrskonferenz in LeipzigBerlin. Das Büro autoBus und der Fahrzeughersteller Navya (F) präsentieren den autonom gesteuerten Bus "Arma" im Rahmen einer Roadshow durch Deutschland zwischen dem 3. und 20. Mai 2016. In Chemnitz, Oberhausen, Bad Zwischenahn und Dangast wurden unter verscherschiedenen Rahmenbedingungen mögliche Einsatzfelder präsentiert. Der Höhepunkt war die Präsentation von Arma auf dem Stand des BMVI auf der internationalen Verkehrskonferenz im Leipzig präsentiert.

Fahrplangesellschaft, Interhlink und Mobile Zeiten haben das Büro autoBus, ein Projektbüro eingerichtet, um die autonome Mobilität im ÖPNV zu fördern. Aktuelle Informationen zur Präsentation sind jederzeit bei Twitter (@buero-autobus) und Facebook verfügbar.

Exkursion Lützen MarktBurgenlandkreis. Im Rahmen einer eintägigen Exkursion am 12.06.2015 haben sich Kommunalpolitiker aus Hohenmölsen und Teuchern, Verwaltungsmitarbeiter des Burgenlandkreises sowie Mitarbeiter des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV), der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) und der PVG Burgenlandkreis unter Anleitung von Experten ein Bild vom aktuellen Zustand des Busverkehrssystems in der Region gemacht und Probleme selbst hautnah erlebt.

Warum glaubt die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung, dass der öffentliche Verkehr nicht geeignet sei, ein leistungsfähiges Mobilitätsangebot für alle Wegezwecke, wie bspw. einkaufen, Arztbesuche und Freizeitnutzung bereitzustellen? Diesem Thema wurde auf der Fachexkursion im Bereich der Städte Lützen, Hohenmölsen, Weißenfels und Teuchern mit dem Verkehrsexperten Prof. Heiner Monheim nachgegangen.

Im Rahmen einer eintägigen Exkursion am 12.06.2015 haben sich Kommunalpolitiker aus Hohenmölsen und Teuchern, Verwaltungsmitarbeiter des Burgenlandkreises sowie Mitarbeiter des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV), der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) und der PVG Burgenlandkreis unter Anleitung von Experten ein Bild vom aktuellen Zustand des Busverkehrssystems in der Region gemacht und Probleme selbst hautnah erlebt.

Stralsund. Richtungsknoten-Modell Stadtbus Stralsund Mit dem Start der Initiative „Kombiniert mobil“ unterstützt das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern den Prozess zur Verbesserungen der verkehrsmittelübergreifenden Mobilität auf kommunaler Ebene. Die Hansestadt Stralsund – eine von drei ausgewählten Modellregionen – arbeitet seit dem Sommer 2014 gemeinsam mit einem Beraterteam (kombiBUS Gruppe: raumkom, Interlink, Fahrplangesellschaft) an einem zentralen Mobilitätsziel für die Stadt:

  • Reduzierung des Parkplatzsuchverkehres in der Altstadt durch Verbesserung der P+R-Angebote, die sowohl von Touristen als auch Einwohnern der Hansestadt genutzt werden können.
  • Begleitende Kommunikationsmaßnahmen und ein verbessertes Leitsystem sollen auf die Lenkung der Besucherströme sowohl vor Reiseantritt als auch während des Aufenthalts einwirken.

Die Fahrplangesellschaft hat für die Verbesserung der Mobilität von Einwohnern und Gästen Stralsunds ein Modell mit 4 Richtungsknoten entwickelt.

Mannheim. Auf der Tagung des Difu "Wie weiter mit dem gewachsenen Fernbusverkehr?" hat Constantin Pitzen am 10. März 2015 unter dem Titel "Unkonventionelle Standorte für Fernbushaltestellen" einen Vortrag gehalten. Im Zentrum standen dabei Überlegungen, provisorische und unkonventionelle Standorte zu entwickeln, um Märkte zu tesen und um Entwicklungen zuzulassen.